Abgasskandal – VW-Kunden müssen bis zum 31.12.2018 handeln

Der Abgasskandal und seine Folgen sind weiterhin ein Top-Thema in der Medienlandschaft. So vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über die neusten Entwicklungen berichtet wird. Weiter gibt der Volkswagen-Konzern bei der Bewältigung der Krise eine äußerst bescheidende Figur ab.

Für betroffene VW-Kunden wird das Zeitfenster, in dem ein Handeln möglich ist, jedoch immer kleiner. Zwar wird die Rechtsprechung in diesem Zusammenhang immer verbraucherfreundlicher, wer jetzt nicht klagt, schaut am Ende dennoch in die Röhre.

Jüngst verurteilte das Landgericht Augsburg den Automobilhersteller dazu, einen Diesel-Golf mit Betrugssoftware zurückzunehmen – ohne dass der Kläger für die Zeit eine sonst übliche Nutzungsentschädigung zahlen muss. Im Klartext: VW muss dem betrogenen Kunden den vollen Kaufpreis in Höhe von rund 30.000 Euro zurückzahlen.

Zum 31.12.2018 verjähren aber die deliktischen Ansprüche gegen Volkswagen. Denn die entsprechende Verjährungsfrist beträgt ab Bekanntwerden der Manipulation drei Jahre zum Jahresende. Erstmals öffentlich wurde der Skandal 2015.

Wenn Sie einen erfahrenen und zuverlässigen Partner im Kampf gegen den Volkswagen-Konzern wünschen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir geben Ihnen kostenlos eine fundierte Ersteinschätzung hinsichtlich der Frage, ob auch Sie Ansprüche geltend machen können. Darüber hinaus verfügen wir über die nötige Man-Power, um auch kurzfristig zum Jahreswechsel alles Notwendige in die Wege zu leiten, um die Fristen zu wahren. Auch ein schneller Kontakt zu einer gegebenenfalls bestehenden Rechtsschutzversicherung stellt kein Problem dar. Warten Sie nicht länger und handeln jetzt – sonst ist es zu spät.